Herzlich Willkommen auf meinem Blog!




Hier schreibe ich über Themen der Persönlichkeitsentwicklung, Achtsamkeit und Spiritualität.

Falls Dir der Beitrag gefällt, lass mir gerne ein Herz da und schreib in den Kommentaren, was Du darüber denkst.

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Dankbarkeit

Eine der insgesamt neun Säulen der Achtsamkeit nach Jon Kabat-Zinn.


Dabei geht es nicht um die Höflichkeitsfloskeln „Danke“ - „Bitte“ (die natürlich auch wertvoll sind).


Echte Dankbarkeit ist mehr. Sie braucht keinen Impuls, kein Geschenk im Voraus. Sie darf für das empfunden werden, was bereits da ist.


Die Sonne, deinen Körper, Freunde, Familie, Tiere, Essen auf dem Tisch, ein Dach über dem Kopf, das Lächeln eines Fremden, …


Und Dankbarkeit macht - wissenschaftlich erwiesen - nachhaltig glücklich!


Wusstest du übrigens, dass manche unserer Gefühle nicht miteinander vereinbar sind? Also nicht gleichzeitig auftreten können?

So können wir uns zum gleichen Zeitpunkt beispielsweise nicht wütend und glücklich fühlen!


Dankbarkeit ist quasi das Gegenmittel für Gefühle wie Wut, Ärger und sonstigen Groll.


Eine Studienreihe des wohl führenden Forschers zu diesem Thema, Robert Emmons, zeigt die zahlreichen positive Effekte auf, wenn wir Dankbarkeit praktizieren:


⬆️ Wohlbefinden

⬆️ Schlaf

⬆️ Stoffwechsel

⬆️ Empathie

⬆️ Selbstvertrauen

⬆️ Beziehungen

⬆️ Zufriedenheit

⬆️ Lebenserwartung


⬇️ Aggression

⬇️ Stress

⬇️ Übergewicht

⬇️ Ärger

⬇️ Neid

⬇️ Süchte

⬇️ Auseinandersetzungen


„Dankbarkeit ist das Gefühl des Staunens und der Feier des Lebens“, so bezeichnete es Emmons im Jahr 2003.


Um in den Dankbarkeits-Modus zu gelangen, kannst du zum Beispiel jeden Morgen und Abend je 3 Dinge aufschreiben, für die du in deinem Leben, an diesem Tag, dankbar bist.


Allein das verändert schon vieles, denn: „Where focus goes, energy flows“ (Tony Robbins).


Außerdem lenkt Dankbarkeit unseren Fokus auf das Hier & Jetzt. Denn wir können nur für etwas dankbar sein, dass jetzt in unserem Leben ist - ein toller Nebeneffekt.


In meinen Achtsamkeitskursen gehe ich auf die Praxis der Dankbarkeit ein und zeige auf, wie man sie ganz leicht in den Alltag integrieren kann. Der Samen ist dann in der Erde und deine Dankbarkeitspflanze wird nach und nach wachsen und erblühen.


Und das Beste dabei ist: Auch hier wirkt das Gesetz der Resonanz! Das was du bist, was du gibst, wirst du zurückbekommen!


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